Auf ihrer dritten Tagung vom 7. Mai 2007 im Hotel Greulich in Zürich stellte die SOK ihren Netzauftritt und erste Empfehlungen zur Gross- und Kleinschreibung vor. Danach sollen Floskeln wie im wesentlichen und im allgemeinen, Verbindungen mit -mal wie jedesmal sowie lateinische Fügungen wie Modus vivendi wieder wie vor der Reform klein geschrieben werden.
Tagung vom 12. Oktober 2006
Auf ihrer zweiten Tagung vom 12. Oktober 2006 präsentierte die SOK Empfehlungen mit Wörterlisten, wo die reformierte Rechtschreibung nicht verwendet werden sollte: Fremdwörter (Communiqué), ä-Schreibungen (Stengel), falsche Herleitungen (Quentchen), Ableitungen von Personennamen und geographische Ableitungen (Ohmsches Gesetz, sanktgallisch), Einzelfälle (rauh).
Stellungnahme Prof. Dr. Horst Haider Munske
Pressemitteilung SOK
Meldung SDA
Tagung vom 1. Juni 2006
Auf ihrer ersten Tagung vom 1. Juni 2006 empfahl die SOK Presse und Literatur, den Grundsatz „Bei Varianten die herkömmliche“ einzuhalten. Als Varianten gelten dabei nur unterschiedliche Schreibweisen mit gleicher Bedeutung wie etwa Graphik/Grafik, jedoch nicht solche mit Bedeutungsunterschied wie wohl durchdacht / wohldurchdacht.
Referat Prof. Dr. Dr. Rudolf Wachter, Universitäten Basel und Lausanne
Referat Prof. Dr. Horst Haider Munske, Erlangen
Referat Peter Müller, SDA
Referat Stefan Stirnemann, Sprachkreis Deutsch
Memorandum der Schweizer Orthographischen Konferenz
Pressemitteilung SOK
Meldung SDA
Bericht Mittelland-Zeitung
Bericht Frankfurter Allgemeine